Die Junge Union (JU) Schleswig-Holstein begrüßt den gestrigen Kabinettsbeschluss zur Umfassenden BAföG-Reform als starkes und richtiges Signal für die Zukunft der Ausbildungs- und Studienförderung im Land. Die beschlossenen Maßnahmen sorgen für schnellere, spürbar höhere und modernere Unterstützung für Studenten und Studentinnen sowie Auszubildende und Schülerinnen und Schüler.
Besonders hervorzuheben ist der spürbare Ausgleich der gestiegenen Lebenshaltungskosten: Bereits ab dem Sommersemester 2027 wird die Wohnkostenpauschale für Studierende um knapp 16 Prozent angehoben. Ab dem Wintersemester 2027/28 steigen zudem die BAföG-Grundbedarfs-Sätze schrittweise um zunächst knapp 6 Prozent und in einem weiteren Schritt im Sommersemester 2029 um insgesamt über 18 Prozent gegenüber dem heutigen Niveau. Auch für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende erfolgen entsprechende Anpassungen.
Neben den finanziellen Verbesserungen setzt die Reform ein zentrales Anliegen der Jungen Union um: Bürokratieabbau und Durchdigitalisierung. Die Antragsverfahren werden künftig deutlich vereinfacht, beschleunigt und vollständig digital gestaltet.
Der Landesvorsitzende der Jungen Union Schleswig-Holstein, Felix Siegmon, erklärt dazu: „Die heute beschlossene BAföG-Reform ist ein echter Durchbruch für die junge Generation in Schleswig-Holstein und ganz Deutschland. Wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium entscheidet, braucht verlässliche Rahmenbedingungen und keine bürokratischen Hürden. Dass wir die finanziellen Leistungen um bis zu knapp ein Fünftel anheben, stellt sicher, dass Bildungschancen nicht vom Geldbeutel abhängen. Ganz besonders freut mich, dass wir die Antragsverfahren endlich spürbar vereinfachen, beschleunigen und konsequent digitalisieren.“

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